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Meine Therapie

Behandlungsmöglichkeiten
bei Psoriasis-Arthritis

Durch die Behandlung der Psoriasis-Arthritis sollen die Entzündungen in den Gelenken und den weiteren durch die Erkrankung betroffenen Stellen zurückgedrängt und ihre Schmerzen gelindert werden. Je nach Schweregrad der Psoriasis-Arthritis stehen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung:

  • systemische (medikamentöse) Therapien
  • ergänzende Therapiemaßnahmen
  • topische (äußerliche) Therapiemaßnahmen, wenn eine zusätzliche Psoriasis der Haut besteht

Die systemische Therapie: Wirkung auf den gesamten Körper

Bei der systemischen Therapie kommen unterschiedliche Wirkstoffe in Tablettenform oder Injektionen/Infusionen zum Einsatz. Die Vielzahl medikamentöser Behandlungsmöglichkeiten ermöglicht eine langfristige und umfassende Therapie Ihrer Psoriasis-Arthritis: von Medikamenten zur Schmerzlinderung und Entzündungshemmung, wie z. B. nichtsteroidale Antirheumatika, bis hin zu neuen Therapien, die das für die Entzündung verantwortliche Immunsystem modulieren bzw. unterdrücken, wie z. B. PDE4-Hemmer und Biologika. Diese neuen innovativen Therapiewege greifen direkt in den Entzündungsvorgang ein.

Unterstützende Behandlungsmöglichkeiten der Psoriasis-Arthritis

Darüber hinaus gibt es ergänzende Behandlungsmöglichkeiten, die den körperlichen Folgen der Psoriasis-Arthritis entgegenwirken. Hier kommen neben physischen Mitteln, wie konservative, äußerliche Anwendungen von Heilmitteln (z. B. Physiotherapie und orthopädische Hilfsmittel) auch Mittel zum Einsatz, die Ihrer Seele gut tun. So können Sie z. B. die Möglichkeit nutzen, sich in einer Selbsthilfegruppe mit anderen Betroffenen über Ihre Erkrankung auszutauschen. Die Erfahrungen anderer Patienten könnten Ihnen helfen, mit der Psoriasis-Arthritis besser zurechtzukommen. Informationen zu Selbsthilfegruppen in Ihrer Region finden Sie z. B. auf den Internetseiten des Deutschen Psoriasis Bundes oder der Deutschen Rheuma-Liga.

Bei Patienten mit einer zusätzlichen Psoriasis (Schuppenflechte) der Haut sollte die Therapie sowohl auf die Entzündung in den Gelenken wie auch auf die Haut wirken. Ist dies bei Ihnen der Fall, wird Ihr behandelnder Rheumatologe auch Ihren Hautbefall bei der Wahl der richtigen Therapie in Betracht ziehen. Hier ist es wichtig, dass Sie Ihrem behandelnden Arzt klar mitteilen, wie sehr Ihre Psoriasis (Schuppenflechte) Sie beeinträchtigt oder belastet.

Die Behandlung Ihrer Psoriasis-Arthritis richtet sich nach dem Schweregrad der Erkrankung.

Einteilung der Schweregrade der Psoriasis-Arthritis1
(laut GRAPPA – Group for Research and Assessment of Psoriasis and Psoriatic Arthritis):

leicht moderat schwer
  • < 5 Gelenke betroffen
  • keine radiologischen
    Veränderungen feststellbar
  • keine Funktionsstörung feststellbar
  • geringer negativer Einfluss
    auf die Lebensqualität
  • Bewertung durch den Patienten:
    leicht
  • ≥ 5 Gelenke betroffen
  • radiologische
    Veränderungen
  • moderate Funktionseinschränkungen
  • moderater Einfluss
    auf die Lebensqualität
  • Bewertung durch den Patienten: mittelschwer
  • ≥ 5 Gelenke betroffen
  • ausgeprägte radiologische
    Veränderungen
  • schwere Funktionseinschränkungen
  • deutlicher negativer Einfluss
    auf die Lebensqualität
  • Bewertung durch den Patienten:
    schwer

 

Weitere Informationen finden Sie hier oder in Psoriasis-Arthritis – Schuppenflechte mit Gelenkentzündung, Ratgeber für Betroffene der Deutschen Rheuma-Liga e.V.

Begleitende Therapie
Schweregrad leicht moderat-schwer
Nicht
Ergänzende nicht-
medikamentöse Therapien2,3

NSAR (nicht-steroidale Antirheumatika)2,4

Kortison2,4

Krankheitsmodifizierende antirheumatische Therapien5,7

Bei Psoriasis-Arthritis bilden die verschreibungspflichtigen Medikamente die Grundlage der Behandlung, da sie den Entzündungsprozess im Körper aufhalten. Ergänzend dazu bieten auch physiotherapeutische Maßnahmen und äußerliche Anwendung von Heilmitteln eine Schmerzlinderung und tragen zur Verbesserung der Gelenkfunktion bei, z. B.:

  • Krankengymnastik
  • Funktionstraining
  • Wärme-/Kältebehandlungen
  • Ergotherapie

Diese Behandlungen können Ihr Symptome lindern und Ihnen bei der Bewältigung Ihres Alltags helfen.

Durch Krankengymnastik, als eine der wichtigsten physiotherapeutischen Behandlungsmethoden bei rheumatischen Erkrankungen, können die Beweglichkeit der Gelenke erhalten, die Schmerzen reduziert und Bewegungsabläufe verbessert werden.

Auch das sogenannte Funktionstraining wurde speziell für Rheuma-Patienten entwickelt, um die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten. Hier wird Trockengymnastik oder Training im warmen Wasser zur Behandlung eingesetzt.

Wärme- wie Kälteanwendungen können Gelenkschmerzen reduzieren. Ein akut entzündetes Gelenk kann mit Kältereizen behandelt wird, während verschlissene Gelenke, die nicht akut entzündet sind, in der Regel eher von Wärme profitieren.

Bei der Kryotherapie kommen Kältekammern zum Einsatz, in denen Temperaturen zwischen minus 60 und minus 110 Grad Celsius herrschen. Diese extremen Temperaturen werden in der Regel nicht als unangenehm empfunden, da die eiskalte Luft in den Kammern extrem trocken ist und kurze Aufenthalte von 1 bis 3 Minuten ausreichen, um die Schmerzen deutlich zu lindern.

In der Ergotherapie werden Hilfsmittel eingesetzt, die dazu beitragen, die entzündeten Gelenke zu schonen. Von ergonomischen Bürostühlen oder speziellen Tastaturen bis hin zu speziellen Messern, Flaschenöffnern oder Schienen werden Hilfsmittel eingesetzt, um Ihnen das Leben mit Psoriasis-Arthritis so erträglich wie möglich zu machen.

Auch bestimmte Sportarten und Entspannungsübungen können Beschwerden lindern und Ihren Gesundheitszustand verbessern. Lesen Sie dazu weitere Informationen unter Aktiv leben mit Psoriasis-Arthritis:

Sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt darüber, welche der vielen Maßnahmen für Ihre persönliche Lebenssituation am besten geeignet ist.

Im Anfangsstadium der Psoriasis-Arthritis werden die nicht-steroidalen, also kortisonfreien Antirheumatika (NSAR) als Behandlungsmöglichkeit eingesetzt. Dazu zählen Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Diclofenac, die sowohl gegen den Schmerz wirken als auch die entzündlichen Reaktionen hemmen. So wird eine rasche Entlastung von den Beschwerden erreicht, aber der weitere Verlauf des Erkrankungsprozesses kann dadurch nicht beeinflusst werden.

Bei starken bis sehr starken akuten Schmerzen, insbesondere bei bleibenden Gelenkzerstörungen, werden besonders stark wirksame Schmerzmittel aus der Gruppe der Opiate eingesetzt. Dazu gehören neben Morphin auch dessen künstliche Derivate Tilidin und Tramadol. Diese besonders starken Schmerzmittel sollten bei Psoriasis-Arthritis nur selten zum Einsatz kommen, da sie keinen Effekt auf die zugrunde liegende entzündliche Aktivität der Psoriasis (Schuppenflechte) haben.

Wenn einzelne größere Gelenke oder der Sehnenansatz am Knochen (Enthese) betroffen sind, kann eine Injektion mit Kortison als Behandlungsmöglichkeit erwogen werden. Kortison hemmt sehr schnell und effektiv Entzündungen und wird daher häufig bei akuten Entzündungen in der Behandlung der Psoriasis-Arthritis eingesetzt. Es können sich die Beschwerden der Psoriasis der Haut (Schuppenflechte) jedoch verstärken, wenn die Wirkung des Kortisons nachlässt.

Wenn Sie zusätzlich von einer Psoriasis der Haut betroffen sind, sollten Sie mit Ihrem behandelnden Rheumatologen oder Dermatologen die positive und negative Wirkung des Kortisons für Ihre Beschwerden abwägen. Grundsätzlich wird Kortison als Dauermedikament nur in begründeten Fällen eingesetzt.

Hier werden krankheitsmodifizierende Therapien, sogenannte Disease Modifying Antirheumatic Drugs (DMARDs) eingesetzt, die nicht nur die Symptome lindern, sondern die Zerstörung der Gelenke verhindern können. Nur durch die DMARDs kann der weitere Verlauf des Erkrankungsprozesses beeinflusst werden.

Diese Basismedikamente wirken entweder immunmodulierend, das heißt, sie beeinflussen das Immunsystem, ohne es komplett runterzufahren, oder immunsuppressiv, das heißt, sie unterdrücken die körpereigene Abwehr durch das Immunsystem. Da DMARDs grundsätzlich auf das Immunsystem einwirken, ist das Risiko von Infektionen teilweise erhöht.

Die DMARDs benötigen ca. 6 Wochen bis 3 Monate, bis sich ihre Wirksamkeit voll bemerkbar macht. Um während dieser Anlaufzeit der DMARDs Ihre Beschwerden zu lindern, können NSAR (nicht-steroidale Antirheumatika) eingesetzt werden.

Bei der Familienplanung sollten Sie mit Ihrem behandelnden Arzt über die Möglichkeiten und Risiken einiger DMARDs bei Schwangerschaft, Stillzeit und Kinderwunsch sprechen. Bei Medikamenten, die über eine Injektion oder Infusion angewendet werden, können unerwünschte Injektions- oder Infusionsreaktionen auftreten.

Welche Behandlungsmöglichkeiten bei Psoriasis-Arthritis gewählt werden, richtet sich nach Diagnose, Krankheitsdauer, dem Stadium und dem Grad der Entzündungsaktivität sowie nach den Begleiterkrankungen.

 

Entsprechend ihrer Wirkung werden DMARDs in verschiedene Wirkstoffgruppen unterteilt:

Konventionelle, synthetische DMARDs (csDMARDs)

Methotrexat (MTX)4,6,7

  • wirkt entzündungshemmend
  • in Tablettenform, als Fertigspritze oder Fertigpen
  • wirkt immunsuppressiv
  • auch für schwerere Formen der Psoriasis (Schuppenflechte) zugelassen

MTX unterdrückt die überschießende Immunreaktion bei Psoriasis-Arthritis und ist das am häufigsten eingesetzte, konventionelle synthetische DMARD. Der Wirkstoff wird einmal pro Woche als Tablette eingenommen oder als Injektion verabreicht. Eine langfristige Behandlung mit MTX kann zu Leberschäden, Lungenentzündung, Zerstörung von Knochenmark und Schäden an den Nieren führen und muss daher regelmäßig durch Ihren behandelnden Arzt überwacht werden. Patienten sollten während einer Methotrexat-Behandlung möglichst auf Alkohol verzichten.

Leflunomid6,8

  • wirkt entzündungshemmend
  • wird als Tablette eingenommen
  • wirkt immunsuppressiv und hemmt das Zell- und Gewebewachstum (antiproliferativ)
  • nicht für die Behandlung der Psoriasis (Schuppenflechte) zugelassen

Leflunomid unterdrückt die überschießende Immunreaktion und zeigt zudem eine antiproliferative Wirkung, das heißt, es hemmt die übersteigerte Vermehrung von Gewebe (Wucherungen), das in den Knorpel und Knochen eindringen kann. Der Wirkstoff wird einmal täglich als Tablette eingenommen. Aufgrund möglicher Nebenwirkungen, u. a. Schädigung der Leber, sollten Überwachungsmaßnahmen und Blutbildkontrollen während der Behandlung mit Leflunomid eingehalten werden. Eine gleichzeitige Anwendung von Leflunomid mit einem weiteren DMARD (z. B. Methotrexat) ist nicht empfehlenswert. Durch eine kurz zurückliegende oder gleichzeitige Behandlung mit anderen DMARDs (z. B. Methotrexat) kann das Risiko schwerer Nebenwirkungen erhöht werden.

Zielgerichtete, synthetische DMARDs (tsDMARDs)

PDE4-Hemmer4,5,7,9,10

Apremilast

  • wird als Tablette eingenommen
  • wirkt immunmodulierend
  • zugelassen bei mittelschwerer bis schwerer Psoriasis (Schuppenflechte) nach einer konventionellen systemischen Vortherapie oder einer Kontraindikation gegen diese
  • zugelassen bei Psoriasis-Arthritis nach einem konventionellen synthetischen (cs)DMARD

Der selektive PDE4-Hemmer Apremilast ist der bisher einzige zur Behandlung der Psoriasis sowie Psoriasis-Arthritis zugelassene Wirkstoff dieser Klasse. Er wurde speziell als Mittel gegen ein einzelnes „Ziel“, das heißt Phosphodiesterase-4 (PDE4), entwickelt. Dieses Ziel ist für die rheumatische Erkrankung mitverantwortlich. Apremilast kann sowohl Entzündungsprozesse vermindern, als auch entzündungslindernde Prozesse fördern, wirkt somit immunmodulierend. PDE4 ist ein Enzym, das an der Regulierung von Entzündungsreaktionen beteiligt ist und spielt daher im Entzündungsprozess der Psoriasis-Arthritis eine wichtige Rolle.

Der Wirkstoff wird zweimal täglich als Tablette eingenommen. Zu Beginn der Therapie kann es zu Magen-Darm-Beschwerden kommen, die in der Regel selbstlimitierend sind und sich innerhalb des ersten Monats selbst zurückbilden. Bei der Einnahme von Apremilast sind keine Laborkontrollen notwendig. Bei Psoriasis-Arthritis kann Apremilast sowohl als Monotherapie als auch in Kombination mit csDMARDs eingesetzt werden.

JAK-Inhibitoren5,11

Tofacitinib

  • wird als Tablette eingenommen
  • wirkt immunmodulierend
  • nicht zugelassen für die Behandlung der Psoriasis (Schuppenflechte)
  • zugelassen bei Psoriasis-Arthritis in Kombination mit MTX nach einem konventionellen synthetischen (cs)DMARD

Tofacitinib ist der bisher einzige zur Behandlung der Psoriasis-Arthritis zugelassene Januskinase (JAK) Inhibitor. Der Wirkstoff ist jedoch nicht für die Behandlung der Psoriasis (Schuppenflechte) zugelassen. Er wurde speziell als Mittel gegen ein einzelnes „Ziel“, das heißt Januskinasen (JAK), entwickelt. Dieses Ziel ist für die rheumatische Erkrankung mitverantwortlich. Die Hemmung der JAKs durch Tofacitinib beeinflusst die Signalübertragung von regulatorischen Proteinen (Interleukine und Interferone) und vermindert dadurch die Entzündungsprozesse.

Der Wirkstoff wird zweimal täglich als Tablette eingenommen. Durch die Einnahme von Tofacitinib erhöht sich das Risiko für schwere Infektionen, wie Pneumonie, Zellulitis, Herpes Zoster, Harnwegsinfekt, Divertikulitis und Appendizitis. Daher sollten Patienten während und nach der Behandlung mit Tofacitinib engmaschig auf die Entwicklung von Anzeichen und Symptomen einer Infektion durch den behandelnden Arzt überwacht werden. Tofacitinib wird bei Psoriasis-Arthritis in Kombination mit Methotrexat (MTX) eingesetzt.

Biologika (bDMARDs)

TNFα-Inhibitoren und Interleukin-Inhibitoren4,5,7

Biologika

  • wirken immunsuppressiv
  • werden mittels Spritze oder Pen unter die Haut bzw. als Infusion verabreicht
  • zugelassen bei mittelschwerer bis schwerer Psoriasis (Schuppenflechte) und/oder Psoriasis-Arthritis (produktabhängig)

Biologika sind biotechnologisch hergestellte Wirkstoffe. Sie beeinflussen Moleküle der körpereigenen Immunabwehr, die eine Rolle bei der Entstehung von Psoriasis-Arthritis spielen. Sie wirken dabei immunsuppressiv, das heißt, sie dämpfen das Immunsystem spezifisch. Entweder sie greifen direkt in Entzündungsprozesse ein, indem sie Entzündungsbotenstoffe hemmen oder bestimmte Rezeptoren auf Immunzellen blockieren.

Bei schweren Herzerkrankungen (Herzinsuffizienz) sollten keine Biologika vom Typ der TNFα-Inhibitoren verwendet werden. Eine Besonderheit spezieller Interleukin-Inhibitoren (Interleukin-17) ist das gehäufte Auftreten von Hefepilzinfektionen im Mund- bzw. Rachenraum und seltener auch im Genitalbereich oder in den Körperfalten. Da Magensäure die Wirkstoffe direkt zerstören würde, können Biologika nicht oral eingenommen werden. Die Präparate werden immer entweder unter die Haut gespritzt oder als Infusion gegeben. Dadurch können als Nebenwirkungen lokale Einstichreaktionen auftreten.

 

Die Basismedikamente können je nach Zulassung als Mono- (nur ein Medikament) oder als Kombinationstherapie (zwei oder mehr Medikamente) angewendet werden.

Bei der Medikamentenauswahl sollten Sie gemeinsam mit Ihrem behandelnden Arzt entscheiden, welche Basistherapie für Ihre entsprechende Lebenssituation am besten geeignet ist. Ihr Rheumatologe beurteilt dann in regelmäßigen Routinekontrollen die Wirksamkeit der Therapie und passt sie gegebenenfalls an.

Wenn Sie unerwünschte Wirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Bitte halten Sie sich an die mit Ihrem behandelten Arzt besprochene Art und Dauer der Anwendung.

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Referenzen:
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